Thyreo+ Spin: Für mehr Energie und Vitalität

Inhaltsstoffe

  • Buchweizenkrautextrakt (entspricht Reinstoff Buchweizen)
  • L-Tyrosin
  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Coenzym Q10
  • Resveratrol
  • OPC
  • Zink
  • Eisen
  • Kupfer
  • Selen
  • Vitamin D3
  • Vitamin B12/Cobalamin

Produktmerkmale

  • zertifizierte österreichische Manufaktur
  • frei von unnötigen Zusatzstoffen (z.B. keine Stereate)
  • hochwertige Verpackung aus Miron Violettglas
  • 90Kapseln
  • vegan
  • €49,00

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Sind wir ständigen Stresssituationen ausgesetzt, kann sich dies negativ auf unseren Organismus, insbesondere auf unseren Stoffwechsel, auswirken. Als eines der zentralen Steuerorgane des Stoffwechsels ist die Schilddrüse in solchen Situationen besonders stark belastet. In manchen Fällen kann es bis zu einer Funktionsstörung der Schilddrüse kommen; die Symptome äußern sich in Form von Schlafstörungen, anhaltender Müdigkeit oder Antriebslosigkeit und innerer Unruhe.

Damit der Schilddrüsenstoffwechsel vonstattengehen kann, bedarf es essenzieller Bausteine: Mikronährstoffen wie Zink, Kupfer, Eisen und Natriumselenit, Vitamin D3, Vitamin Q10 und der Aminosäure L-Tyrosin. Alle diese wichtigen Inhaltsstoffe für den Schilddrüsenstoffwechsel werden von der Vitaminerei im Thyreo+ Spin vereint. Die Schlafbeere (Ashwagandha), eine Pflanze aus der ayurvedischen Medizin, übt einen positiven Einfluss auf stressinduzierte Hormonschwankungen aus. Die Antioxidantien Resveratrol und Natriumselenit sowie Vitamin E, Vitamin D3 und Vitamin C fördern das Immunsystem und haben einen regulierenden Einfluss auf die Entzündungsaktivität. Alle B-Vitamine, Vitamin E, Coenzym 10 und OPC nehmen jeweils wichtige Rollen im Energiestoffwechsel ein.

Diese einzigartige Vielfalt an Mikronährstoffen und Pflanzenextrakte sind im Thyreo+ Spin kombiniert, um die natürliche Funktion der Schilddrüse zu unterstützen. Gleichzeitig wird das Immunsystem gestärkt und auch die Hormonproduktion gefördert. Die Vitalstoffe des Thyreo+ Spin sind alle in einer veganen Kapsel vereint.

Schlafbeere (Ashwangandha) & worin sie enthalten ist

Die Schlafbeere, auch bekannt unter Ashwagandha oder Withania somnifera, ist seit Tausenden von Jahren ein wertvoller Bestandteil der ayurvedischen Medizin. Aufgrund ihrer vielfältigen Wirksamkeit, besonders durch die adaptogene Wirkung, hat die Schlafbeere nun auch immer mehr Bekanntheit in Europa erlangt. Laboruntersuchungen zeigen, dass die Schlafbeere aus über 35 chemischen Bestandteilen besteht, die in den Wurzeln enthalten sind. Zu den biologisch aktiven chemischen Bestandteilen zählen Alkaloide (Isopelletierin, Anaferin), steroidale Lactone (mit Anoliden, Withaferinen), Withanolide und Saponine. Außerdem ist die Pflanze besonders reich an Eisen. Die Wurzeln der Ashwagandha bestehen aus Withanoliden, die eine medizinische Wirkung aufweisen. Withanolide sind steroidal und wirken ähnlich wie Ginsenoside. Das sind die aktiven Bestandteile von Asiatischem Ginseng. Aufgrund dessen wird die Schlafbeere auch oft Indischer Ginseng genannt.

Physiologische Funktionen von Schlafbeere (Ashwangandha)

  • Entzündungen
    • Durch das biologisch aktive Steroid Withaferin A wirkt die Schlafbeere entzündungshemmend.
  • Immunmodulation
    • Positive Beeinflussung der B- und T- Lymphozyten
  • Blut
    • Die Schlafbeere senkt die Gesamtlipide, die Cholesterinmenge und die Triglyceride im Blut.
    • Steigerung des Plasma-HDL-Cholesterinspiegels, der HMG-CoA-Reduktase-Aktivität und des Gallensäuregehalts in der Leber

    Buchweizenextrakt

    Die Buchweizenblätter enthalten Flavonoide (überwiegend Rutin), auf welche die biologische Aktivität der Blätter zurückgeführt wird. Der Stoff selbst wird im Darm chemisch modifiziert; wirksam werden die Produkte (Quercetin-3-glucosid, Quercetin-3-glucuronid). Buchweizenextrakt wird vor allem zur Behandlung von Durchblutungsstörungen, Blutungen, Ödemen oder Gefäßleiden herangezogen. Die enthaltenen Flavonoide wirken, wie bei der Schlafbeere, entzündungshemmend und als Antioxidantien.

    L-Tyrosin & in welchen Nahrungsmitteln es zu finden ist

    Tyrosin hilft als Neurotransmitter-Baustein, in Stresssituationen einen klaren Kopf zu bewahren. In seiner linksdrehenden Form (L-Tyrosin) zählt Tyrosin zu den nicht essenziellen Aminosäuren und kann über die Nahrungszufuhr aufgenommen oder vom Körper selbst hergestellt werden. Endogen wird Tyrosin aus Phenylalanin durch Hydroxylierung gebildet. Die Aminosäure wird erst bei bestimmten Lebererkrankungen und Stoffwechselsituationen essenziell. Höhere Mengen L-Tyrosin sind vor allem in eiweißreichen Lebensmitteln zu finden. Hierzu zählen tierische Produkte wie Lachs, Fleisch und Eier. Auch Topfen (Quark) und Käse enthalten L-Tyrosin, vor allem im Casein. In pflanzlichen Lebensmitteln ist L-Tyrosin in Kürbiskernen, Walnüssen, Erdnüssen und ungeschältem Reis enthalten.

    Physiologische Effekte von L-Tyrosin

    • Schilddrüse
      • In der Schilddrüse unterstützt das L-Tyrosin die Hormonsynthese von Thyroxin und Triiodthyronin.
    • Nervensystem
      • Neurotransmittersynthese (Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin)
    • Haut
      • Präkursor für das Hautpigment Melanin

    Vitamin E & in welchen Nahrungsmitteln es zu finden ist

    Vitamin E ist ein Sammelbegriff für acht in der Natur vorkommende Tocopherole und Tocotrienole (fettlösliche Substanzen). Es gilt als Antioxidans und Fänger von freien Radikalen, die zellschädigend wirken. Durch seine antioxidative Wirkung kann Vitamin E unter anderem der Entstehung von Arteriosklerose entgegenwirken. Um den täglichen Bedarf zu decken, eignen sich hochwertige Pflanzenöle wie beispielsweise Raps-, Distel-, Sonnenblumen- oder Maiskeimöl besonders gut. Aber auch Nüsse wie Mandeln oder Haselnüsse gelten als reiche Vitamin-E-Spender. Die Bioverfügbarkeit von Vitamin E ist abhängig von den Fetten, die wir mit unserer Nahrung aufnehmen. Während die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren die Aufnahme fördern, wird sie von langkettigen ungesättigten Fettsäuren gehemmt.  

    Physiologische Effekte von Vitamin E

    • Antioxidans
      • Schützt mehrfach ungesättigte Fettsäuren in Membranen, Lipoproteinen und Depotfetten vor der Zerstörung durch Lipidperoxidation.
      • Wirkt als Radikalfänger durch die hohe Affinität zu Lipidperoxylradikalen.
    • Schmerzempfinden
      • Hemmt die Cyclooxygenase und die Leukotrienausschüttung.
    • Blutgefäße
      • Wirkt gefäßerweiternd durch die Erhöhung der NO-Bioverfügbarkeit und als Co-Faktor der Prostacyclinsynthese
      • Durch die verminderte Ausschüttung von Adhäsionsmolekülen und die Hemmung der Thrombinbildung wirkt Vitamin E antithrombotisch.
      • Vitamin E reduziert die Cholesterin- und LDL-Oxidation und bietet damit Schutz vor arterieller Plaqueablagerung.
    • Immunsystem
      • Stimuliert die humorale und zelluläre Immunreaktion.
    • Blut
      • Wirkt als Blutgerinnungshemmer durch die Hemmung der Vitamin-K-Carboxylierung.

    EFSA Health Claims von Vitamin E

    • Vitamin E schützt die Zellen vor oxidativem Stress

    Kupfer: In welchen Nahrungsmitteln ist Kupfer zu finden?

    Kupfer ist Bestandteil vieler Enzyme im menschlichen Organismus. Darüber hinaus ist das Spurenelement an wichtigen Körperfunktionen beteiligt: Es wirkt als Antioxidans, trägt zur Blutbildung bei, wirkt entzündungshemmend und positiv auf das Immunsystem. Besonders kupferreich sind Innereien, wie die Leber oder Nieren. Fische und Krustentiere enthalten ebenfalls höhere Mengen von dem wichtigen Spurenelement. Für Personen, die nur pflanzliche Lebensmittel zu sich nehmen, gestaltet sich die Bedarfsdeckung etwas schwieriger. Pflanzliche Kupferlieferanten sind beispielsweise Vollkornprodukte, Nüsse, Kakao und Schokolade sowie Hülsenfrüchte. Kupfer ist ebenfalls in Leitungswasser in geringen Mengen enthalten, vor allem bei neu verlegten Wasserleitungen.

    Physiologische Effekte von Kupfer

    • Eisenstoffwechsel
      • Co-Faktor bei der Umwandlung von Speichereisen (Ferritin) in Transporteisen (Transferritin)
    • Antioxidans
      • Kupfer unterstützt den Abbau von Sauerstoffradikalen als Co-Faktor der antioxidativ wirksamen Superoxiddismutase.
    • Produktion von Melanin
      • Co-Faktor der Tyrosinase, einem Enzym, das für die Pigmentierung von Haut und Haaren zuständig ist.
    • Kollagensynthese
      • Kupfer trägt zur Quervernetzung von Kollagen und Elastin bei.
    • Energiestoffwechsel
      • Co-Faktor der mitochondrialen Atmungskette

    EFSA Health Claims – Kupfer trägt zu folgenden Körperfunktionen bei:       

    • Erhalt eines natürlichen Bindegewebes
    • Haarpigmentierung
    • Natürlicher Eisentransport im Körper
    • Natürliche Hautpigmentierung
    • Schutz der Zellen vor oxidativem Stress
    • Natürlicher Energiestoffwechsel
    • Natürliche Funktion des Nervensystems

     

    Hinweis:

    Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Bei Allergien oder Nahrungsunverträglichkeiten beachten Sie bitte die Zutatenliste des Produktes. Nahrungsmittelergänzung gemäß EU Richtlinie 2002/46/EG. Oben angeführte Informationen sind keine Heilaussagen oder Aufforderung zur Selbstmedikation. Dieses Produkt ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Kein Arzneimittel. Druck- und Satzfehler vorbehalten. Stand Jänner/ 2020.