DTX+Spin: Und du bleibst mit Dir im Reinen

Inhaltsstoffe

  • Mariendistelsamenextrakt
    • entspricht Reinstoff Mariendistel
    • enthält Sylimarin
  • Chlorellapulver
  • Spirulinapulver
  • Weintraubenkernextrakt
    • enthält OPC
  • Löwenzahnkrautextrakt
    • entspricht Reinstoff Löwenzahn
  • Schisandrafruchtextrakt
    • enthält Schisandrin
  • Artischockenblattextrakt
    • entspricht Reinstoff Artischocke
    • enthält Cynarin
  • L-Glutathion
  • N-Acetyl-Cystein
  • Kurkumawurzel
  • Berberin
  • L-Methionin
  • L-Carnitin
  • Vitamin C
  • Stabilisiertes NADH
  • Chlorophyll

Produktmerkmale

  • zertifizierte österreichische Manufaktur
  • frei von unnötigen Zusatzstoffen (z.B. keine Stearate)
  • hochwertige Verpackung aus Miron Violettglas
  • 90 Kapseln

 

Spezieller Wirkstoffkomplex unterstütze Deinen Entgiftungsprozess

Der DTX Spin der Vitaminerei beinhaltet einen synergistischen Wirkstoffkomplex aus verschiedenen wertvollen Extrakten aus der Artischocke, des Löwenzahn, der Mariendistel, Weintraubenkernen, der Kurkumawurzel, der Berberitze sowie Spirulina- und Chlorellapulver. Ergänzt wird diese einzigarte Vitalstoffmischung durch spezielle Aminosäuren, reduziertem Glutathion, Antioxidantien und sowie stabilisiertem NADH.

Der DTX Spin der Vitaminerei fördert die Erneuerung der Leberzellen, unterstützt die Leberentgiftung, regt Leber- und Gallenstoffwechsel an und verstärkt die Verdauungsfunktion. Das speziell stabilisierte NADH ist als Co-Faktor im Zellstoffwechsel von immenser Bedeutung und rundet diesen wertvollen DTX Spin der Vitaminerei ab.

Wo kommt die Mariendistel vor und wie wirkt sie?

Die Mariendistel ist vor allem im Mittelmeerraum verbreitet, kann aber auch im Westen und Südwesten der USA sowie auf den Kanaren und den Azoren gefunden werden. Diese „Leberpflanze“ findet seit über 2000 Jahren in der traditionellen Pflanzenheilkunde beispielsweise in Teeform Anwendung.

Physiologische Effekte

  • Leberstoffwechsel
    • Verhinderung des Eindringens toxischer Substanzen in die Hepatozyten
  • Immunsystem
    • Aktivierung des Immunsystems
    • Unterdrückung von Entzündungsreaktionen
    • Hemmung der Virenaufnahme in die Zelle durch Inhibition der clathrinvermittelten Endozytose

Wo kommt Chlorella in der Nahrung vor?

Chlorella vulgaris ist eine einzellige, kugelförmige Süßwassergrünalge. Die nur 3 – 10 µm große Alge zeichnet sich durch ein einzigartiges Nährstoffprofil aus, wobei insbesondere ihr Gehalt an Chlorophyll, Cellulose und an aktivem Vitamin B12 hervorgehoben werden kann. Gezielt kultivierte Algen finden bei der Herstellung von angereicherten Lebensmitteln (z.B. Nudeln, Vitalriegel) und Nahrungsergänzungen Anwendung.

Physiologische Effekte

  • Antioxidans
  • Als Radikalfänger antioxidativ wirksam
  • Ausleitung
  • Als Chelat-Bildner unterstützt Chlorella die Schwermetallausleitung

Wo kommt Spirulina in der Nahrung vor?

Im deutschsprachigen Raum ist Spirulina platentis hauptsächlich als Nahrungsergänzung erhältlich. Seit einigen Jahren wird in Deutschland auch Bier mit Spirulina angeboten.

Physiologische Effekte

  • Antioxidans
  • Hemmung der Aktivität der NADPH-Oxidase und Förderung antioxidativer Schutzmechanismen
  • Herz-Kreislauf
  • Normalisierung der Blutfettwerte und der Glukosetoleranz

Löwenzahn - Vorkommen und physiologische Effekte

Der gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum) ist eine Gattung aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Er stammt ursprünglich aus Westasien und Europa und ist heute auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet. Aufgrund des hohen Anteils an Bitterstoffen wird er in der traditionellen Pflanzenheilkunde wegen seiner verdauungsfördernden Wirkung geschätzt. In der Nahrung kommt Löwenzahn in Form von Honig und honigähnlichem Sirup vor. Junge Blätter werden auch für Salate genutzt.

Physiologische Effekte

  • Leberstoffwechsel
    • Anregung der Gallebildung
  • Förderung der Galleentleerung
  • Antikanzerogene Wirkung auf Leberzellen

Was ist Schisandra und was bewirkt sie?

Schisandra ist eine holzige Traubenfrucht, die aus zahlreichen kleinen, hell-roten Beeren besteht. Die ausgereifte sonnengetrocknete Frucht wurde seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen und tibetischen Medizin verwendet. Sie hat adaptogene Wirkung und kann bei folgenden Problemen helfen:

Unterstützung bei Chemotherapien, bei Erkältungen, Erschöpfung, Ermüdung, Stress , starkes Antioxidans.

Unter Adaptogenen versteht man natürliche Substanzen, die die Stresstoleranz des Körpers erhöhen, ohne sedierend zu wirken. Bei mentaler oder physischer Erschöpfung regen sie an, toxische Wirkungen sind nicht bekannt. In der früheren Sowjetunion wurden Adaptogene als Geheimwaffe zur nebenwirkungsfreien physischen und mentalen Leistungssteigerung von Spitzensportlern verwendet.

Anwendungsgebiete

Die Schisandra-Beere ist eine ausgesprochene Vielzweck-Heilpflanze:

  • Wissenschaftlich am besten untersucht ist ihre Leberschutz-Wirkung. Man kann Schisandra also bei Hepatitis oder allgemeiner Leberschwäche verwenden.
  • Besonders beliebt ist die Stärkung der Libido, die der Schisandra nachgesagt wird. Sie soll sowohl für Männer als für Frauen gelten. Möglicherweise ist die Libidostärkung auf die allgemein stärkende Wirkung der Schisandra zurückzuführen.
  • Generell wirkt die Schisandra stärkend und verjüngend. Daher wird sie bei Schwäche, Müdigkeit, Depressionen, diversen Alterscheinungen, Hautproblemen und dergleichen eingesetzt.
  • Obwohl sie stärkend wirkt, vermag die Schisandra auch das Gegenteil, nämlich entspannend wirken und somit gegen Schlaflosigkeit helfen.
  • Sehr interessant ist die Wirkung der Schisandra auf Augen und Ohren. Sie soll die Sehfähigkeit und das Gehör verbessern. Das macht sie zu einer der ganz wenigen Heilpflanzen, die man gegen Schwerhörigkeit anwenden kann.
  • Sogar gegen Krebs soll die Schisandra-Beere helfen. Hier fehlen jedoch noch aussagekräftige Studien. Als unterstützende Behandlung bei einer Chemotherapie kann man die Schisandra jedoch versuchen. Die Nebenwirkungen der Chemotherapie können dadurch gelindert werden.
  • Manche Anwender sagen der Schisandra-Beere eine appetithemmende Wirkung nach, die gegen Heißhunger-Attacken helfen soll. Der spezielle Geschmack der Beeren verringert die Ess-Lust. So kann man bei Heißhunger einige Schisandra-Beeren kauen, dann verschwindet der Appetit auf unvernünftige Leckereien.
  • Schisandra in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
  • In der chinesischen Heilkunde wird die Schisandra-Beere schon sehr lange angewendet.
  • Sie wird genutzt, um mehrere Meridiane auszugleichen: Herzmeridian, Nierenmeridian, Lungenmeridian
  • Die Energie in diesen Meridianen wird gestärkt wenn sie schwach ist und abgeschwächte wenn sie zu starkt ist.

N-Acetyl-L-Cystein: Vorkommen und physiologische Effekte

Aceytlcystein (NAC) ist das N-Acetylderivat der natürlich vorkommenden Aminosäure Cystein. NAC kann nur mittels Supplemente gezielt zugeführt werden. 

Physiologische Effekte

  • Antioxidans
    • NAC wird nach oraler Einnahme zu L-Cystein deacetyliert und weiter zu Glutathion (GSH) metabolisiert. Glutathion ist eines der potentesten körpereigenen Antioxidantien

Was ist Berberin?

Die Berberitze ist ein sommergrüner Strauch, der sich vorwiegend in Wäldern und Gebüschen findet. Ihre Verbreitung reicht von Europa bis nach Asien. Zum Verzehr sind nur die Beeren geeignet. In Europa werden sie für Marmeladen sowie in getrockneter Form für Müsli verwendet. Alle anderen Pflanzenteile - insbesondere die Wurzelrinde - enthalten Alkaloide, vor allem Berberin, welches aufgrund seiner antimikrobiellen Wirkung Anwendung in der Naturheilkunde findet.

NADH: Vorkommen und physiologischer Effekte

NADH (Nicotinamidadenindinucleotid) ist eine biologische Substanz, die in allen lebenden Zellen vorkommt und dementsprechend auch in pflanzlichen und tierischen Lebensmitten zu finden ist. Höhere Mengen sind hierbei in Fleisch und Fisch enthalten. Bei der Speisenzubereitung wird NADH jedoch durch Erhitzen zerstört.   

Physiologische Effekte

  • Energiehaushalt
    • Coenzym zahlreicher Redoxreaktionen des Zellstoffwechsels (z.B. Citratzyklus)
  • Nervensystem
    • Beeinflussung der Neurotransmittersynthese und der Signalübertragung
  • Steigerung der Dopaminsynthese

    Hinweis:

    Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Bei Allergien oder Nahrungsunverträglichkeiten beachten Sie bitte die Zutatenliste des Produktes. Nahrungsmittelergänzung gemäß EU Richtlinie 2002/46/EG. Oben angeführte Informationen sind keine Heilaussagen oder Aufforderung zur Selbstmedikation. Dieses Produkt ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Kein Arzneimittel. Druck- und Satzfehler vorbehalten. Stand Jänner/2020.

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