Move+Spin: Gelenkskapseln für ein aktives Lebensgefühl

Inhaltsstoffe

  • L-Cystein
  • L-Methionin
  • Chondroitinsulfat
  • Glucosaminsulfat
  • Methylsulfonylmethane
  • Vitamin C
  • Magnesium
  • Hyaluronsäure
  • Zink
  • Mangan
  • Kupfer
  • Vitamin D3

Produktmerkmale

  • zertifizierte österreichische Manufaktur
  • frei von unnötigen Zusatzstoffen (z.B. keine Stearate)
  • hochwertige Verpackung aus Miron Violettglas
  • 120 Kapseln

 

Die Vitaminerei vereint in ihren Gelenkskapseln Move+ Spin wertvolle Vitalstoffe, Aminosäuren und Spurenelemente. Sie fördern den Knorpel- und Knochenstoffwechsel des menschlichen Organismus und wirken daher unterstützend in besonders hohen Belastungssituationen.

Physiologische Bedeutung einiger Vitalstoffe der Gelenkskapseln:

      • Chondroitin und Glucosamin sind Grundsteine aller Knorpel, Sehnen, Bänder und Knochenstrukturen in unserem Körper.

      • Calcium und Magnesium tragen einen essenziellen Teil zum Erhalt der Knochen und Zähne sowie Muskel- und Nervenfunktion bei.

      • Eisen fördert den natürlichen Energiestoffwechsel und Sauerstofftransport im Körper.

      • Die Wirkstoffe Zink, Mangan und Selen sind mitwirkend im antioxidativen Netzwerk und sorgen damit dafür, dass die Zellen vor oxidativen Schäden geschützt werden.

      • Zink und Selen unterstützen außerdem unser Immunsystem.

L-Cystein und L-Methionin

Die beiden essenziellen Aminosäuren L-Cystein und L-Methionin sind bekannt für ihren besonders hohen Schwefelgehalt und zählen auch zur Gruppe der essenziellen Aminosäuren. Der Mensch kann L-Cystein und L-Methionin nicht selber herstellen; deswegen müssen die Aminosäuren über die Nahrung aufgenommen werden. Die organischen „Schwefelspender“ werden für zahlreiche Abläufe in jeder menschlichen Zelle benötigt. Im Knorpel und Bindegewebe unterstützen die Schwefelanteile, die aus Methionin und Cystein gewonnen werden, die elastische Härte des Knorpels.

Chondroitinsulfat - In welchen Nahrungsmitteln ist es zu finden?

Chondroitinsulfat ist wichtig für Knochen, Knorpel und das Bindegewebe. In der Nahrung ist es vor allem in Fleischprodukten und Meeresfrüchten (im Speziellen in Austern und Muscheln) vorhanden.  

Physiologische Effekte von Chondroitinsulfat

  • Knorpel
    • Chondroitinsulfat zählt zu den wichtigsten Knorpelbestandteilen, da es aufgrund seiner hohen Wasserbindefähigkeit eine gallertartige Substanz zwischen dem Knorpel und den Gelenken bildet und so als eine Art Puffer fungiert.
    • Stimulation anaboler Prozesse im Knorpel und Neusynthese von Proteoglykan
  • Entzündungen
    • Chondroitinsulfat hat eine entzündungshemmende Wirkung.

Glucosamin - In welchen Nahrungsmitteln ist es zu finden?

Glucosamin ist ein Aminozucker und eine natürliche Substanz des menschlichen Körpers. Es ist ein Bestandteil von Bindegewebe, Knorpeln und Gelenkflüssigkeit. Über die tägliche Nahrungszufuhr kann Glucosamin nur in geringen Mengen aufgenommen werden. Insbesondere Innereien und faserreiches Fleisch weisen einen hohen Anteil an Glucosamin auf. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, nicht zu viel davon aufzunehmen, da entzündungsfördernde Arachidonsäure enthalten ist. Eine zu hohe Aufnahme könnte vor allem im Fall einer Arthrose negative Auswirkungen mit sich bringen. Für die Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln wird Glucosamin meist aus den Schalen von Krebstieren gewonnen.

Physiologische Effekte von Glucosamin

  • Knorpel und Gelenke
    • Glucosamin bildet den Hauptbaustein für die Synthese der Proteoglykane, dem Grundbaustoff von Knorpeln, Sehnen und Bändern.
  • Hyaluronsäure
    • Glucosamin ist für die Synthese von Hyaluronsäure verantwortlich. Hyaluronsäure ist das Rückgrat der Proteoglykankette und Bestandteil der Gelenkflüssigkeit.

Methylsulfonylmethan (MSM) - In welchen Nahrungsmitteln ist Methylsulfonylmethan zu finden?

Bei Methylsulfonylmethan (MSM) handelt es sich um eine organische, essenzielle und körpereigene Schwefelverbindung. Es dient dem menschlichen Organismus als wichtiger Schwefellieferant. MSM kann über folgende Lebensmittel aufgenommen werden: Tomaten, Kaffee, Milch, Fleisch, Fisch oder Eier. Bei der Verarbeitung sollte jedoch darauf geachtet werden, das MSM beim Erhitzen oder Trocknen nicht zu zerstören. 

Physiologische Effekte von Methylsulfonylmethan

  • Schwefelstoffwechsel
    • MSM spielt eine zentrale Rolle im Schwefelstoffwechsel und bildet den Ausgangsstoff für S-Adenosylmethionin, N-Acetylcystein, Glutathion oder Taurin.
  • Antioxidans
    • Schwefelverbindungen, wie Methylsulfonylmethan, unterstützen antioxidative Reaktionen in unserem Körper.

HYALURONSÄURE - In welchen Nahrungsmitteln ist Hyaluronsäure zu finden?

Hyaluronsäure ist vor allem aus dem Bereich der Kosmetikindustrie bekannt und wird dort vorwiegend aufgrund ihrer verjüngenden Eigenschaften geschätzt. Die Einsatzmöglichkeiten von Hyaluronsäure gehen jedoch weit darüber hinaus. Hyaluronsäure stellt einen wichtigen Bestandteil der Knorpel und des Bindegewebes dar. In Lebensmitteln ist Hyaluronsäure immer in Kombination mit Glucosaminglykanen und Kollagen zu finden (zum Beispiel in Hahnenkämmen).

Physiologische Effekte von Hyaluronsäure

  • Bindegewebe
    • Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes, wie beispielsweise der Haut.
  • Knorpel
    • Durch die Bildung der Proteoglykane ist Hyaluronsäure an der Druckbeständigkeit von Knorpeln beteiligt.
  • Gelenk
    • Als Hauptbestandteil der Synovia für das physiologische Gleiten ist Hyaluronsäure für alle Gelenkbewegungen verantwortlich.

MANGAN - In welchen Nahrungsmitteln ist Mangan zu finden?

Mangan ist in pflanzlichen wie auch in tierischen Geweben zu finden. Die pflanzlichen Gewebe enthalten jedoch eine größere Menge an Mangan. Vor allem die Fortpflanzungsorgane der Pflanzen gelten als sehr mangangreich. Folgende Produkte sind bekannt als gute Manganlieferanten (absteigend sortiert): Vollkorn, Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse, Früchte, Wurzeln und Knollen. Tierische Nahrungsmittel wie Milch oder Fleisch sowie hochgereinigte Getreideprodukte wie zum Beispiel Zucker enthalten hingegen geringere Mengen des Spurenelements.   

Physiologische Effekte von Mangan

  • Antioxidans
    • Co-Faktor der Superoxiddismutase
    • Mangan wirkt beim Abbau von Sauerstoffradikalen mit.
  • Knochen- und Gelenkstoffwechsel
    • Es ist maßgeblich am Erhalt und Aufbau von Knorpelgewebe als Co-Faktor der Proteoglykansynthese (Chondroitinsulfat, Glucosaminsulfat) beteiligt.
  • Blut
    • Mangan sorgt für die Aufrechterhaltung der gesunden Blutgerinnung als Co-Faktor in der Bildung von Prothrombin.
  • Harnstoffwechsel
    • Mangan wirkt Ammoniakentgiftungen als Co-Faktor des Enzyms Arginase entgegen.
  • Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel
    • Co-Faktor im Cholesterinmetabolismus
    • Mangan beeinflusst den Cholesterinspiegel, die Blutglucosewerte und die Steroidhormonsynthese.
  • Histaminstoffwechsel
    • Co-Faktor im Histaminabbau
  • Nervenstoffwechsel
    • Mangan fördert die Regulierung der Neurotransmitteraktivität im Zentralnervensystem

Laut den EFSA Health Claims trägt Mangan bei:

  • zu einem natürlichen Stoffwechsel
  • zum Erhalt natürlicher Knochen
  • zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress
  • zu einer natürlichen Bindegewebsbildung 

    Hinweis:

    Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Bei Allergien oder Nahrungsunverträglichkeiten beachten Sie bitte die Zutatenliste des Produktes. Nahrungsmittelergänzung gemäß EU Richtlinie 2002/46/EG. Oben angeführte Informationen sind keine Heilaussagen oder Aufforderung zur Selbstmedikation. Dieses Produkt ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Kein Arzneimittel. Druck- und Satzfehler vorbehalten. Stand Jänner/2020.

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