Karin Huber

Akute & chronische Beschwerden des Bewegungsapparates - Was tun bei Prellungen, Schwellungen, Zerrungen, Verspannungen, Krämpfen oder Muskelkater?

Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen usw. sind zwar auf ersten Blick „nur“ leichte Verletzungen, können aber durchaus unangenehm zur Last fallen und sich zu chronischen Problemen entwickeln. Auch bei mir in meiner Großfamilie ist dieses Thema alltäglich. Es vergeht kaum eine Woche, in der wir nicht mit zumindest blauen Flecken konfrontiert werden und ich auf meine natürlichen Helferlein zurückgreife.

Diese sind für uns mittlerweile unverzichtbar, immer greifbar und könnten auch für dich ideale Begleiter für zu Hause sein.

Im ersten Abschnitt dieses Artikels, in Teil A findest du Tipps für genau diese alltäglichen, plötzlich passierten Wehwehchen.

Im Teil B erfährst du, wie du zusätzlich zu medizinischen Empfehlungen chronische Erkrankungen und Schmerzen des Bewegungsapparates bspw. aufgrund Entzündungen selber ganz einfach und effektiv unterstützen kannst.

 

Inhaltsverzeichnis:

A. Akute Verletzungen des Bewegungsapparates (Sehnen, Bänder, Muskulatur)

1. Prellungen & blaue Flecken

2. Schwellungen & Ödeme

3. Zerrungen & Verstauchungen

4. Muskelkater

5. Verspannungen & Krämpfe

B. Chronische Beschwerden des Bewegungsapparates

 

 

A. Akute Verletzungen des Bewegungsapparates (Sehnen, Bänder, Muskulatur)

1. Prellungen & blaue Flecken

War dir wieder einmal die Tischkante, das Bett, das Stuhlbein oder eine gefährliche Ecke im Weg? So ein Schlag oder Stoß von außen kann ganz schön schmerzhaft sein und begleitet dich gerne – auch farblich - ein paar Tage.

Blaue Flecken entstehen immer dann, wenn kleine Blutgefäße unter der Haut durch Gewalt von außen reißen und sich das ausgetretene Blut im Gewebe ansammelt. Blaue Flecken können auch nach Blutabnahmen, Impfungen oder Operationen auftreten. Grundsätzlich harmlos und sollte spätestens nach zwei Wochen wieder verschwinden. Ist dies nicht der Fall oder liegt generell eine schlechte Wundheilung vor, kann dies ein Zeichen von Zinkmangel sein. Aufgepasst bei Menschen mit gestörter Blutgerinnung. Hier können schon kleine Stöße zu großen Hämatomen führen.

Prellung

Bei starken Schlägen kann es durchaus auch zu großflächigen, schmerzhaften Hämatomen, sogenannten Blutergüssen, kommen, die auch farblich von blau bis gelbbraun variieren können, äußerst empfindlich sind und dich längere Zeit begleiten können. Spätestens hier solltest du deinen Körper unterstützen.

Gewaltvolle Schläge oder Stöße, die zu einem Knochenbruch führen, müssen unweigerlich vom Arzt behandelt, ruhiggestellt und auskorrigiert werden. Nichtsdestotrotz kann man alternativ, um die Knochenheilung zu optimieren, auf bewährte, unterstützende Nährstoffe zurückgreifen.

Mein persönlicher Tipp: Gut, dass wir hier auf den Wirkstoff „Schwefel“ zurückgreifen können, welchen uns unsere Natur zur Verfügung stellt. Sowohl als Nahrungsergänzung mit dem Namen MSM (Methyl-Sulfonyl-Methan) als Kapsel- oder Pulverform (Trinkvariante), als auch in flüssiger Form mit dem Namen DMSO (Di-Methyl-Sulfoxid) für die einfache, äußerliche Anwendung als Gel oder auch als Spray.

  • Topfenwickel und Kälteumschläge haben sich als zusätzliches Hausmittel bestens bewährt.
  • Für eine bessere Wundheilung empfiehlt sich das Nahrungsergänzungsmittel Zink in Kombination mit Vitamin C einzunehmen.
  • Bei Knochenbrüchen ist die Supplementierung von MSM in Kombination mit Vitamin D3 und K2 für eine optimale Knochenregeneration sehr wichtig.

     

    Gut zu wissen:

    Schwefel dient unserem gesamten Bewegungsapparat, unseren Knochen, Knorpeln, Gelenken, also auch unseren Sehnen, Bändern und der Muskulatur. Eine krampflösende, entzündungshemmende sowie schmerzlindernde Wirkung ist bereits wissenschaftlich bewiesen. Hinzu kommt, dass MSM bzw. DMSO eine wundheilungsfördernde und entwässernde, auflockernde und gefäßerweiternde Wirkung zeigt, damit Ansammlungen im Gewebe besser abtransportiert werden können. Schwefel übernimmt auch viele weitere wichtige Funktionen im ganzen Organismus. Bspw. als Kollagenbildner für die Haut und Knorpeln, für starke Nägel und schöne Haare, nimmt Reparaturarbeiten an geschädigter Magenschleimhaut vor und unterstützt beim Aufbau der Darmflora, stabilisiert unser Immunsystem und wirkt unterstützend bei Allergien oder Hautausschlägen. 

     

    2. Schwellungen & Ödeme

    Du hattest dieses beklemmende Gefühl sicherlich schon einmal!

    Ödeme sind Wasseransammlungen in tieferen Gewebeschichten“, also massive Schwellungen, bei der die Haut zwar nicht juckt (außer bei Insektenstichen) aber spannt, als wolle sie platzen.

    Was passiert denn da genau und warum?

    Botenstoffe lassen Blutgefäße in den unteren Hautschichten undicht werden, Wasser gelangt aus den Adern in das Gewebe ringsum und kann nicht mehr abtransportiert werden. Das Gleichgewicht zwischen Resorption und Filtration sowie des Lymphabflusses gerät aus dem Ruder. Ödeme können am ganzen Körper entstehen oder aber auch regional begrenzt auftreten.

    Typisch sind die klassischen Schwellungen nach Schlägen, körperlicher Anstrengung, physikalischem Druck, starken Vibrationen, Kälte oder auch nach Operationen. Auch langes Stehen, Sitzen oder Hitze kann Ödeme an den Beinen und Fußknöcheln verursachen.

    Wichtig ist zu erkennen, warum eine Schwellung oder Abflussstörung vorliegt und oft ist sie auch harmlos.

    ACHTUNG: Bei Reaktion auf Medikamente oder Lebensmittel oder nach Insektenstichen kann eine Schwellung nicht nur entstellend (im Gesicht oder Halsbereich), sondern auch gefährlich sein. Die Schwellung kann Atemwege verschließen, zu schwerer Atemnot oder Erstickung führen. Betroffene sollten sofort ein Krankenhaus aufsuchen. Längerfristige oder dauerhafte Ödeme, eine Entwicklung zu Fieber oder Verfärbung sollten unbedingt beim Arzt abgeklärt werden. Zum Schutz vor Thrombose und zur Vorsorge, denn sie könnten mit Herzschwäche oder Nierenerkrankungen einhergehen.

    Mein persönlicher Tipp: Wenn es sich um keine Notfälle (Insektenstiche, Thrombose etc.) handelt, kann man der Schwellung sehr gut für einige Tage mit MSM innerlich als auch äußerlich mit DMSO Gel oder DMSO-Magnesium-Spray entgegenwirken.

    • Je schneller und häufiger DMSO äußerlich angewendet wird, umso schneller lässt das Spannungsgefühl nach. Mithilfe von MSM kann die Ansammlungen besser abtransportiert werden. Das Gewebe kann sich erholen und ist im Hautbild sehr schön ersichtlich. Die abschwellende und entwässernde Wirkung von MSM und DMSO ist bereits in mehreren Studien wissenschaftlich belegt.
    • Zusätzliches Hochlagern der Beine oder Wechselbäder warm-kalt sind hilfreich.

     

    3. Zerrungen & Verstauchungen

    Mist! Du bist bei deinem täglichen Spaziergang im Wald über eine Wurzel gestolpert, auf der Stiege ausgerutscht oder hast dich beim Einräumen im Wandschrank überhoben?

    akute Verletzungen beim Sport

    Eine Zerrung oder auf österreichisch – eine Verstauchung/Verreißen – ist nichts anderes, als eine plötzliche, ruckartige Überdehnung der Muskulatur oder Sehnen (Bänder) durch Druck oder Zug. Dabei kommt es zur Schädigung der Muskelfaser oder Sehne oder aber auch zu einer Kombination von beiden.

    Eine Zerrung äußert sich vorerst oft nur als leichtes Ziehen, die Schmerzen werden aber stärker und eine Belastung ist kaum mehr möglich. Dann macht der Muskel zu und es kommt zu schmerzhaften Verkrampfungen, der Muskel fühlt sich hart an. 

    Muskel- oder Sehnenzerrungen dauern in der Regel 4 bis 7 Tage an und flauen langsam ab. Mit der nächsten Sporteinheit sollte aber noch länger gewartet werden.

    ACHTUNG: Wichtig ist auch hier, eine Muskel- oder Sehnenzerrung von einem Bänderriss zu unterscheiden. Je nach Stärke der Dehnung kann es sogar bis zu einer Unterbrechung des Muskel- oder Sehnenverlaufes – zu einem Muskelfaserriss oder Sehnenriss – kommen. Erkennbar an einem knallenden Geräusch (nicht immer), stechenden, starken Schmerzen beim Auftreten, Verfärbungen (Hämatome) und Kraftverlust. In diesen Fällen sollte der Arzt aufgesucht werden, welcher eine unterstützende Schiene anlegt oder bei starker Beschädigung auch eine Operation als notwendig erachtet.

    Mein persönlicher Tipp: Bei Muskel- oder Sehnenzerrungen brauchst du dich nicht unnötig plagen und kannst sofort mit unterstützenden Maßnahmen aus der Natur beginnen. Auch hier wirkt „Schwefel“ innerlich (MSM) als auch äußerlich (DMSO) nachweislich als entzündungshemmend, schmerzstillend, krampflösend und abschwellend. Zusätzlich ist eine Einnahme von Magnesium und das Kühlen der betroffenen Stellen, das Hochstellen, Ruhigstellen sowie leichte Bewegungen von Vorteil.

     

    4. Muskelkater

    Du hast beim Sport oder aktuell beim Schneeschaufeln übertrieben? Dein gesamter Bewegungsapparat spricht mit dir? Kein Heilmasseur greifbar, keine Therme für ein wohltuendes Bad geöffnet?

    Muskelkater zeigt sich erst 24 bis 36 Stunden nach der körperlichen Belastung und kann bis zu einer Woche andauern. Das schmerzende Gefühl strahlt sich großflächig über die gesamte Muskulatur - und nicht nur punktuell - aus. Teilweise kann es auch zu Schwellungen kommen.

    Fakt ist, dass ein Muskelkater die Folge von mikroskopischen, ganz kleinen Verletzungen aufgrund nachgebender Bewegung ist (Skifahren, Bergabgehen, hohe Milchsäurekonzentration sprich Übersäuerung, hohe oder ungewohnte Belastung und schlechtem Trainingszustand). Vorerst sind es zwar nur leichte Verletzungen, bei weiteren Belastungen oder durch weitere Trainingseinheiten können diese zu Größeren werden.

    Mein persönlicher Tipp: Auch hier hat sich die innerliche Versorgung der Muskelfasern mit Schwefel bewährt. MSM reduziert den oxidativen Stress (Säure) und die Entzündungen im Anschluss an die Anstrengung. Die krampflösende und schmerzstillende Wirkung erreichst du relativ schnell – also innerhalb eines Tages. Punktuell kannst du auch gezielt mit DMSO Gel oder DMSO-Magnesium-Spray an den betroffenen Stellen unterstützen.

    • Zusätzlich empfiehlt sich die Einnahme von hochwertigem Magnesium – mit mindestens 7 verschiedenen Magnesiumsalzen für eine bessere Aufnahme. Magnesium spielt eine äußerst wichtige Rolle, wenn es um den Muskelstoffwechsel geht und hat einen stabilisierenden Einfluss auf die Nerven- und Muskelfunktion.
    • Leichtes Dehnen, Lockern der Muskulatur und Wärme oder ein wohltuendes Magnesium/Schwefelbad unterstützen dich auch im Nachhinein.  

     

    Viele Sportler supplementieren Schwefel bereits präventiv und klagen weniger über Muskel- und Gelenkschmerzen und sorgen damit auch für die Aufrechterhaltung gesunder Gelenke und Knorpel. Der kluge Sportler verwendet für seine Muskulatur den DMSO-Magnesium-Spray auch schon vor der körperlichen Belastung.

     

    5. Verspannungen & Krämpfe

    Ständiges sitzen am Computer? Fehlhaltungen bei langen Autofahrten? Harte Matratze oder Zugluft? Falsche Hebe- und Tragetechnik? Stress und psychische Belastungen in anstrengenden Zeiten? Ja, da erwischen wir uns selber doch immer wieder? Oder nicht?

    Zu ziehenden, dumpfen, schmerzenden und bewegungseinschränkenden Muskelverhärtungen kommt es nicht nur durch einseitige Belastung von Muskeln beim Sport (Dysbalance). Wie eingangs erwähnt, kommt es in der Praxis vielmehr durch ungeeignete Körperhaltung - sprich Fehlhaltung untrainierter Muskulatur, viel Stress und psychischer Anspannung zu Verspannungen. Und wenn Muskeln dauerhaft über Wochen oder sogar Monate angespannt sind, kommt es zur Muskelverkürzung, eingeschränkter Durchblutung und Unterversorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen und irgendwann zu schmerzhaften, ausstrahlenden Verhärtungen. Sie zeigen sich in druckempfindliche Knoten oder wulstförmige Muskelverdickungen. Verspannungen können jeden Muskel betreffen. Am häufigsten jedoch im Bereich Oberschenkel, Wade, Fersen oder über das Gesäß in die Beine ausstrahlend. Verhärtungen können mitunter auch auf einen Nerv drücken und zu Kribbeln oder Taubheitsgefühl führen. Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen können bis in den Kopf ausstrahlen und Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Sehstörungen auslösen. Oft wird, um den Schmerz zu vermeiden, eine Schonhaltung eingenommen, welche wiederum zu neuen Verspannungen und Schmerzen führt. Der Schmerz wird chronisch.

    Doch soweit solltest du es gar nicht kommen lassen!

    Meine persönlichen Tipps: Du solltest dir den Umständen, die zur Verspannung führen bewusst werden und eliminieren. Mit Anwendung von krampflösenden, schmerzlindernden Nährstoffen wie Magnesium, Schwefel (MSM innerlich und DMSO äußerlich) sollte das Thema Verspannung in einigen Tagen wieder erledigt sein.

    Als angenehm und entkrampfend empfindet man auch Wärme, Dehnübungen, leichte Bewegungen, Entspannungsmethoden, Massagen oder Akupressur. Dein Physiotherapeut kann dir bestimmt hilfreiche Entspannungsübungen beibringen.

     

    B. Chronische Beschwerden des Bewegungsapparates

    Jedem von uns tut gelegentlich etwas weh. Egal ob spontan, kurzfristig, andauernd, morgens, tagsüber oder nachts, mal mehr, mal weniger. Es ist eine bekannte Tatsache, dass auch bei kleineren Wehwehchen gerne auf handfeste Soforthilfe aus dem Arzneischrank gegriffen wird. Schmerzmittel können in vielen Fällen auch vermieden werden und sollten nicht zur Erst- oder Alleinhilfe bevorzugt werden.

    chronische Beschwerden des Bewegungsapparates

    Doch was ist mit den vielen wirklich schweren, chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Rheuma, Arthrose, Gicht, Osteoporose, Kalkschulter, Bandscheibenvorfälle, Karpaltunnelsyndrom, Achillessehnenentzündung und Co?

    Einige davon ergeben sich aufgrund erblicher Vorbelastung aufgrund bakterieller, viraler oder aufgrund von Pilzen verursachte Infektionen nach Verletzungen, Unfällen oder Operationen. In vielen Fällen handelt es sich aber um Entzündungen oder Entzündungsreaktionen am Bewegungsapparat aufgrund falscher Ernährung, Nährstoffmangel, Übergewicht, Bewegungsmangel oder Fehlbelastung.

    Es handelt sich hierbei um „Erkrankungen“, die unbedingt von einem Arzt diagnostiziert und Behandlungsmöglichkeiten oder Operationen besprochen werden sollten. Viele Menschen sind in diesen Fällen bereits auf Medikamente angewiesen und nutzen dementsprechende Physio- oder Schmerztherapien.

    Und dennoch ist es in all diesen Fällen ganz wichtig, selber mitzuarbeiten und zusätzlich Alternativen (aus der Natur) zu nutzen. Die Ernährung dementsprechend anzupassen, vielleicht die Ernährungsform umzustellen oder einmal probeweise zu fasten. Hier gibt es viel unglaubliche positive Erfahrungsberichte zu den einzelnen Krankheitsbildern.

    Unumgänglich solltest du, egal für welche Ernährungsform du dich entscheidest, auf gute Versorgung mit Nährstoffen in Form von Nahrungsergänzungen achten.

    Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass jeder Erkrankung ein Mangel an einem bestimmten Nährstoff oder mehreren Nährstoffen einhergeht. Mängel lassen sich durch eine Blutanalyse sehr gut feststellen und können langfristig in Absprache und Kontrolle durch den Arzt (am besten den Orthomolekular Mediziner) ausgeglichen werden. Da du nach einer Blutabnahme gezielt supplementieren kannst, gerne nach Bedarf auch einmal überdosiert. Eine Supplementierung hat sich als idealer Begleiter bei Krankheiten erwiesen.

    Mit den natürlichen Alternativen wie MSM, DMSO, Magnesium, Vitamin D3 und K2, Zink, Weihrauch, Chondroitin oder Glucosamin könnte in manchen Fällen ein Weg an Medikamente vorbei gehen. Selbst wenn es dann doch ohne Schmerzmittel nicht mehr geht, dann lassen sie sich die Alternativen gut mit anderen Medikamenten oder Therapien ganz kombinieren. Besprich die Kombination auch mit deinem Arzt. Die Sammlung von Erfahrungsberichten und wissenschaftlichen Studien bestätigten, dass die gezielte Supplementierung zu einer Verkürzung des Heilungsprozesses, einer Schmerzlinderung, einer Medikamentenreduzierung oder Entschleunigung des Krankheitsverlaufes positiv beitragen kann.  

     

    In Summe hat sich gezeigt, dass der Wirkstoff Schwefel (MSM, DMSO) bei allen auftretenden kleinen und größeren Problemen rund um den Bewegungsapparat die effektive Nr. 1 aus der Natur ist. Völlig nebenwirkungsfrei, kombinierbar, rezeptfrei, jederzeit, kurzfristig – und wenn nötig auch einmal höher dosiert – anwendbar und nebenbei kostengünstig. Schwefel hat sich bereits in langer Tradition und in wissenschaftlichen Studien bewährt. Mittlerweile sind viele Menschen von seiner Wirkung begeistert.

    Mit den unterstützenden Wirkstoffen wie Magnesium, Weihrauch, Zink, Calzium, Vitamin D3 und K2, Chondroitin oder Glucosamin kannst du zusätzlich die Wirkung optimieren und gezielt gegen dein Problem – egal ob akut oder chronisch - vorgehen. Besprich deine Vorgehensweise auch mit deinem Arzt.

     

    Karin Geschäftsführerin vom Urkornstüberl

    🌻 Bleib gsund 🌻

    Deine Karin

    Geschäftsführerin vom Urkornstüberl Gschwandt und zertifizierter DMSO & Co Practitioner

     

     

    Solltest Du noch Fragen zu den einzelnen Produkten oder Wirkstoffen haben, dann wende dich gerne an mich und mein Team per E-Mail unter fragen@urkornstueberl.com, telefonisch unter 0043/676/4904540, besuche unseren Onlineshop www.urkornstueberl.com oder komme zu uns ins Ukornstüberl Gschwandt und blättere in unserem Erfahrungsbericht-Buch.

     

    Wir freuen uns auf Dich!

    Kommentare

    • Veröffentlicht von Erika Müller am

      Danke für die Mitteilung habe meine chronischen kreuzschmerzen so in den Griff bekommen meine Freundin ihre achilessehnenentzündung auch sind sehr zufrieden freuen uns das es klappt mit der Besserung hoffen es bleibt so Danke sehr

    • Veröffentlicht von Veri am

      Danke, sehr interessant und hilfreich!

    • Veröffentlicht von Marcella Mango am

      Meine Tochter hatte vor 5 Tage Mandel OP. Sie hat viel schmrzen bei essen, sprechen, schlucken…. generel schmerzen.
      Was kann ich ihr geben statt Schmerzmittel ?

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